Netzwerksicherheitsaudit

Umfassende Bewertung der Netzwerkinfrastruktur zur Identifizierung von Schwachstellen in Firewalls, Routern, Switches und Netzwerkkonfigurationen.

Was ist enthalten

Firewall-Konfigurationsüberprüfung
Router & Switch-Sicherheitsbewertung
Netzwerksegmentierungsanalyse
VPN & Remote-Access-Sicherheit
Drahtlose Netzwerksicherheitstests
Netzwerkverkehrsanalyse
Protokollsicherheitsvalidierung
Intrusion Detection Systems Überprüfung

Umfang der Abdeckung

Firewall-Sicherheit

Regelsätze & Konfigurationen

Netzwerksegmentierung

VLAN & Subnet-Isolation

Drahtlose Sicherheit

WiFi & Bluetooth-Tests

VPN-Sicherheit

Remote-Access-Schutz

Routing-Protokolle

OSPF, BGP, EIGRP-Sicherheit

Netzwerküberwachung

IDS/IPS-Effektivität

Zugriffskontrollen

NAC & Port-Sicherheit

Verkehrsanalyse

Paketinspektion & Filterung

Liefergegenstände

Vollständiger PDF-Bericht

Umfassende Sicherheitsbewertung mit Executive Summary und technischen Details

Schweregradliste der Funde

CVSS-bewertete Schwachstellen mit klaren Risikobewertungen und Priorisierung

Screenshots & PoC

Proof-of-Concept-Demonstrationen und visuelle Belege für Schwachstellen

Kostenloser Retest

Kostenlose Verifizierungstests nach Abschluss der Behebung

Netzwerk-Penetrationstest - häufige Fragen

Was ist ein Netzwerk-Penetrationstest?

Ein Netzwerk-Penetrationstest prüft Ihre Netzwerkinfrastruktur auf ausnutzbare Schwachstellen: erreichbare Dienste, veraltete Software, schwache Konfigurationen, Standardpasswörter und Fehler in der Segmentierung. Geprüft wird nicht nur, was offen ist, sondern was sich davon tatsächlich für einen Zugriff oder eine Ausbreitung im Netz missbrauchen lässt.

Was kostet ein Netzwerk-Penetrationstest?

Der Preis hängt von der Anzahl der IP-Adressen, Standorte und Netzsegmente ab. Ein manueller Netzwerk-Pentest liegt meist zwischen 4.000 und 20.000 €, ein automatisierter Schwachstellenscan Ihres Perimeters startet bei 1.499 €. Spürbar teurer wird es erst, wenn die Segmentierung zwischen den Netzbereichen einzeln nachgewiesen werden soll, weil dafür aus jedem Segment heraus getestet wird.

Was ist der Unterschied zwischen internem und externem Netzwerk-Pentest?

Der externe Test prüft, was aus dem Internet erreichbar ist: Perimeter, VPN-Gateways, Mailserver und exponierte Dienste. Der interne Test startet aus Ihrem Netz und beantwortet die Frage, wie weit ein Angreifer nach dem ersten Zugang kommt. Die meisten Unternehmen brauchen beides, weil die Befunde völlig unterschiedlich ausfallen.

Stellen Sie das Prüfgerät für den internen Test selbst bereit?

Auf Wunsch ja: Wir senden ein vorbereitetes Prüfgerät, das Sie nur ins Zielsegment einstecken und mit Strom versorgen müssen. Alternativ richten wir eine Test-Instanz auf Ihrer Virtualisierung ein. Nach Testende geht das Gerät zurück oder die Instanz wird gelöscht; die erhobenen Daten bleiben im Bericht und werden nicht weitergegeben.

Prüfen Sie auch WLAN und Netzwerksegmentierung?

Ja. Beim Segmentierungstest prüfen wir, ob die Trennung zwischen Client-, Server-, Gäste- und Produktionsnetzen tatsächlich greift oder sich umgehen lässt - ein häufiger Befund und für PCI-DSS- und NIS2-Nachweise relevant. WLAN-Tests vor Ort umfassen Authentifizierung, Gastnetz-Isolierung und Rogue-Access-Point-Szenarien.

Wie oft sollte ein Netzwerk-Pentest durchgeführt werden?

Einmal jährlich als Regelfall, zusätzlich nach Umzügen, Netzumbauten, Firewall-Migrationen oder der Anbindung neuer Standorte und Dienstleister. Zwischen den Tests empfiehlt sich ein regelmäßiger Schwachstellenscan des Perimeters, weil dort laufend neue Dienste und CVEs hinzukommen. Für ISO-27001- und NIS2-Nachweise sollte die gewählte Frequenz zusätzlich schriftlich begründet sein.

Test-Ansatz

Manuelle Tests

  • •Zertifizierte Sicherheitsexperten führen praktische Tests durch
  • •Fortgeschrittene Exploit-Techniken und Privilege-Escalation
  • •Business-Logic-Tests, die automatisierte Tools nicht erkennen können
  • •Realistische Angriffssimulation und Bedrohungsmodellierung

Automatisiertes Scanning

  • •Branchenführende Schwachstellen-Scanning-Tools
  • •Netzwerk-Mapping und Service-Enumeration
  • •CVE-Datenbank-Abgleich und Patch-Verifizierung
  • •Kontinuierliche Überwachung während des Engagements

Industriestandards

OWASP

Open Web Application Security Project Test-Methodologie

OSSTMM

Open Source Security Testing Methodology Manual Compliance

NIST

NIST SP 800-115 Praktischer Leitfaden für Informationssicherheitstests

Warum dieser Test wichtig ist

Business Impact

  • Verhindern Sie laterale Bewegung und Privilege-Escalation-Angriffe
  • Identifizieren Sie interne Sicherheitsschwächen, bevor Angreifer es tun
  • Schützen Sie sensible Daten und geistiges Eigentum
  • Reduzieren Sie Angriffsfläche und Bedrohungsexposition
  • Validieren Sie Sicherheitskontrollen und Abwehrmechanismen

Compliance-Vorteile

  • •Erfüllen Sie SOC 2 Typ 2 Anforderungen für Infrastruktursicherheit
  • •Erfüllen Sie ISO 27001 Kontrolltest-Verpflichtungen
  • •Demonstrieren Sie PCI DSS Netzwerksegmentierungs-Compliance
  • •Erfüllen Sie HIPAA technische Schutzanforderungen
  • •Unterstützen Sie Cybersicherheits-Versicherungsanforderungen

Häufig gestellte Fragen

Ein Penetrationstest ist ein kontrollierter Angriff auf Ihre Systeme durch zertifizierte Sicherheitsexperten. Wir nutzen dieselben Techniken wie echte Angreifer, um Schwachstellen nicht nur zu finden, sondern nachweisbar auszunutzen - abgestimmt, dokumentiert und ohne Schaden für Ihren Betrieb. Ergebnis ist ein Bericht, der jede Lücke mit Nachweis, Risikobewertung und konkreter Behebungsempfehlung beschreibt.

Ein automatisierter Schwachstellenscan startet bei 1.499 €. Ein manueller Penetrationstest wird individuell nach Umfang und Aufwand kalkuliert und liegt meist zwischen 4.000 und 20.000 €. Den Preisrahmen für Ihren Fall ermitteln Sie in drei Minuten über unseren Konfigurator, ein verbindliches Festpreisangebot erhalten Sie innerhalb von 24 Stunden nach dem Scoping.

In fünf Schritten: kostenloses Scoping-Gespräch, schriftliche Testfreigabe mit Zeitfenster, aktive Testphase, Bericht mit priorisierten Findings und kostenloser Retest nach Behebung. Kritische Schwachstellen melden wir sofort während des Tests, nicht erst im Abschlussbericht. Sie benennen einen Ansprechpartner, der jederzeit erreichbar ist und Tests bei Bedarf stoppen kann.

Zwischen Teststart und Berichtsübergabe vergehen typischerweise ein bis drei Wochen. Die aktive Testphase dauert je nach Umfang wenige Tage bis zwei Wochen, die Auswertung und Berichtserstellung danach rund drei bis fünf Arbeitstage. Den genauen Zeitraum legen wir im Scoping fest, kurzfristige Termine sind nach Absprache möglich.

Nein. Wir testen mit Methoden, die den Produktivbetrieb nicht beeinträchtigen, und stimmen jeden potenziell invasiven Schritt vorab mit Ihnen ab. Auf Wunsch testen wir außerhalb der Geschäftszeiten oder gegen eine Staging-Umgebung. Während des Tests ist ein Tester für Sie erreichbar und kann laufende Tests jederzeit unterbrechen.

Für einen Black-Box-Test genügen die Zieladressen. Bei Grey- und White-Box-Tests stellen Sie Testbenutzer mit unterschiedlichen Rollen bereit, für interne Tests zusätzlich einen VPN-Zugang oder ein System im Netz. Mehr Zugang bedeutet in der Regel mehr gefundene Schwachstellen pro Testtag - welches Modell sinnvoll ist, klären wir im Scoping.

Kritische Funde melden wir sofort während des Tests an Ihren benannten Ansprechpartner, telefonisch und schriftlich, inklusive erster Sofortmaßnahmen. Sie warten nicht bis zum Abschlussbericht. Auf Wunsch unterbrechen wir den Test, bis die Lücke geschlossen ist, und setzen ihn danach im vereinbarten Zeitfenster fort.

Der Bericht enthält eine Management-Zusammenfassung, alle Findings mit CVSS-Bewertung, Proof-of-Concept und Screenshots sowie eine nach Risiko priorisierte Maßnahmenliste. Sie erhalten ihn als PDF auf Deutsch und Englisch und können ihn direkt an Ihr Entwicklungsteam, an Auditoren oder an Kunden weitergeben, die einen Sicherheitsnachweis verlangen.

Ein Scanner findet bekannte, katalogisierte Schwachstellen. Er erkennt keine Geschäftslogikfehler, keine Rechteausweitung über mehrere Schritte und nicht die Kombination harmloser Einzelbefunde zu einem echten Angriffspfad. Genau dort setzt der manuelle Test an. Für laufendes Monitoring ist ein Scan ab 1.499 € sinnvoll, für belastbare Nachweise der manuelle Penetrationstest.

Achten Sie auf nachgewiesene Zertifizierungen der Testenden, einen anonymisierten Musterbericht vor Auftragsvergabe, ein schriftliches Scoping mit klar abgegrenztem Umfang und einen im Preis enthaltenen Retest. Unsere Tester sind OSCP-, OSWE- und CEH-zertifiziert und haben über 500 Penetrationstests durchgeführt. Wir arbeiten von Berlin aus, remote und vor Ort.

Lassen Sie Ihre Infrastruktur testen

Sichern Sie Ihr Netzwerk mit einem umfassenden Penetrationstest von zertifizierten Sicherheitsexperten

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